Louisa Staples

Die mehrfach international ausgezeichnete britische Geigerin Louisa Staples wurde im Jahr 2000 geboren und studiert derzeit an der Hochschule für Musik Hanns Eisler bei Professorin Antje Weithaas.
Als Solistin war sie bereits weltweit in zahlreichen Konzertsälen zu Gast, darunter die Carnegie Hall New York, die Berliner Philharmonie, die Royal Festival Hall, das Concertgebouw Amsterdam, L’Auditorium de Radio France, die Konzerthalle der Verbotenen Stadt, der Nikolaisaal Potsdam, die Wigmore Hall und das Konzerthaus Berlin. Dabei spielt sie mit Orchestern wie dem Münchner Kammerorchester, der City of London Sinfonia, dem Savaria Symphony Orchestra, der Rheinischen Philharmonie, dem Orchestre National des Pays de la Loire und dem Hauptstadt Sinfonie Orchester. Einladungen zu Festivals brachten sie zum Beethovenfest Bonn, dem Hitzacker Festival, den Sommets Musicaux de Gstaad, dem Schleswig-Holstein-Festival, dem Festival Mecklenburg-Vorpommern und zum Internationalen Kammermusikfestival Hamburg.
Louisa Staples ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe, darunter der Long-Thibaud-Crespin-Wettbewerb, der Joseph-Joachim-Wettbewerb, der Louis-Spohr-Wettbewerb und der Carl-Flesch-Wettbewerb, bei denen sie insgesamt vier Preise erhielt, darunter den Orchestra’s Choice Award. Im Jahr 2021 war sie Finalistin beim renommierten Premio-Paganini-Wettbewerb in Genua.
Außerdem ist sie die erste Geigerin des Viatores-Quartetts, eines jungen Streichquartetts mit Sitz in Berlin, das kürzlich den ersten Preis beim Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerb 2024 gewann.
Louisa Staples ist Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben und spielt auf der Guadagnini „ex-Michel Schwalbe“, die 1744 in Piacenza gefertigt wurde und ihr großzügigerweise vom Deutschen Instrumentenfonds zur Verfügung gestellt wird.